FT Braunschweig - VSK U19  5 : 3 (4:0)

 

U 19 unterliegen nach schwacher erster Halbzeit

 

Nach einer enttäuschenden ersten Halbzeit schafften es unsere U19 trotz einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Spielhälfte nicht mehr, die Partie bei FT Braunschweig zu drehen. Zu deutlich war der 0:4-Rückstand zur Pause. So kann man zwar für die kommenden Partien auf der guten zweiten Halbzeit und einer Aufholjagd bis zum 3:4-Anschlusstreffer aufbauen, nur in dieser Begegnung musste man sich dann letztendlich mit 3:5 geschlagen geben.


Unser Team geriet bereits früh in Rückstand (10. und 16. Min) – dabei wurden beide Tore der Gastgeber durch eine Reihe von individuellen VSK-Fehlern stark begünstigt. Aufgrund fehlender Laufbereitschaft und ungenügendem Zweikampfverhalten kam das Spiel unserer Mannschaft auch in der Folgezeit nie richtig auf Touren. Und Offensivaktionen blieben Mangelware ... So gelangen dem Gastgeber mit einem Doppelschlag (34. Und 36. Min) noch zwei weitere Treffer, die für die zweite Halbzeit Schlimmes befürchten ließ.

Allerdings steigerte sich unsere U19 in dieser zweiten Spielhälfte. Ein paar Umstellungen im Team führte dazu, dass jetzt viel aktiver agiert, der Ball besser laufen gelassen und die Braunschweiger Abwehr beschäftigt wurde. Dem Anschlusstreffer von Pasi (58. Min) folgten noch Tore von Dominic (74. Min) und Lennard (82. Min), bevor erneut Pasi den Ausgleichstreffer auf dem Fuß hatte. Aber erstens ging die Pille nicht rein, zweitens musste Kevin dann mit einer rote Karte vom Platz und drittens gab’s direkt darauf einen FTB-Konter, der kurz vor Schluss (88. Min)für die Entscheidung sorgte.

 

Letztendlich war es eine verdiente Niederlage, die wir uns selber zuzuschreiben haben. Ganz so nachlässig darf man in dieser Liga eben nicht agieren – das wissen wir und wollen es in den folgenden Partien wieder besser machen ...

 

Gespielt haben: Aaron Globisch – Jonas Piepenbrink, Pascal Müller, Gian Luka Muskee, Marvin Eberhards – Marco Tietjen, Lennard Uhlhorn, Andres Grabau, Dominic Ponty, Pascal Brandt – Joshua van Osten.

Eingewechselt wurden André Bussmann, Mirko Apsel sowie Kevin Zilke (nicht gespielt hat Lukas Böttjer).